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Empfehlungen
Ratenkredit
24.1.2012 von Goldi.
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Ratenkauf wird immer beliebter! Es ist leicht nachzuvollziehen, da man sich einiges auf Raten bestellen kann, welches man sich vielleicht nicht leisten könnte, müsste man den gesamten Betrag auf einmal aufbringen.
Zusätzlich werden interessante Ratenkredite angeboten. Der Vergleich lohnt sich hier allemal. Bei Unterschieden zwischen 2.9% und 7.5% ist es geradezu ein muss die Kreditbanken zu vergleichen. Den wirklich passenden Kredit zu finden ist auf diese Weise nicht schwer. Die günstigen Kredite haben allerdings natürlich meist einen niedrigeren Maximalbetrag. Auch der Mindestbetrag und die Laufzeiten variieren. Generell kann man jedoch sagen dass sich die Beträge und die Laufzeiten recht flexibel gestalten lassen. Allerdings sollte man eine Vergleichstabelle nicht für bare Münze nehmen. Hier können immer nur die groben Rahmenbedingungen gezeigt werden. Ob die gewünschte Kreditsumme zu den Wunschraten und der Wunschlaufzeit möglich ist, können Sie nur bei der Bank direkt erfahren.
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Angenehme Zahlungsweise
17.11.2011 von Goldi.
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Das kaufen auf Raten ist eine angenehme Zahlungsart. Nicht nur bei Autos und Häusern hat sich die Finanzierung durchgesetzt, inzwischen werden die meisten Unterhaltungs- und Gebrauchsartikel auf Raten gekauft.
Grundsätzlich gilt: die Zahlungsweise ist gerade bei höheren Beträgen und bei Kunden mit schmalem Geldbeutel sehr beliebt. Oft kommt es vor das Jemand ein hochwertiges und kostspieliges Teil ersetzen muss, doch das nötige Kleingeld nicht vorhanden ist. Zum Beispiel könnte der Fernseher oder der Computer kaputt gehen. Seien wir mal ehrlich, keiner von uns würde so lange warten bis er den entsprechenden Betrag zusammen hat. Noch dringlicher ist es wenn ein Fenster, die Waschmaschine oder der Herd kaputt gegangen ist.
Der Ratenkauf ist auch sehr Flexibel. Viele Händler lassen sich gerne darauf ein dass neben den festen Ratenbeträgen auch Sondertilgungen geleistet werden können. Der Kunde kann die Rate also selbst erhöhen und so oft er will mehr bezahlen. So das die Finanzierung schneller abgelöst ist. Darüber hinaus kann die Höhe der Raten und die entsprechende Laufzeit selber gewählt werden.
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Flachbildfernseher
16.9.2011 von Goldi.
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Die Röhrengeräte haben nun langsam ausgedient! Kaum noch ein Haushalt der auf die klobigen Kisten mit dem gewölbten Bildschirm setzt!
Die Gründe sind natürlich leicht nachvollziehbar! LCD oder Plasma-Fernsehern gehört natürlich die Zukunft. Das liegt zum einen daran das die „flachen“ viel leichter und auch „kleiner“ sind. Sie verfügen zwar über eine größere Bildschirmdiagonale als die Röhrengeräte, sind aber insgesamt natürlich flach und leicht. Man kann sie Platz sparender aufstellen und natürlich auch an die Wand hängen wenn gewünscht. Die neuartigen und Kinderleichten Menüs sprechen auch für sich, allerdings währen die sicher auch in den alten Kisten möglich gewesen. Der große Vorteil und die Neuheit der Flachbildfernseher liegt denn auch in ganz anderen Zonen!
Erstens die Preise! Als die Geräte vor etwa 20 Jahren zum ersten mal vorgestellt wurden, waren sie schlichtweg unerschwinglich! Für geschlagene 25.000 DM bekam man ein qualitativ minderwertiges, niedrig Auflösendes Gerät.
Heutige Top-Fernseher sind für weit unter 1.000 Euro, ab etwa 300 Euro zu bekommen.
Wem das immer noch zu viel sein sollte, der kann ganz leicht die Ratenkauf-Angebote nutzen, welche im Einzelhandel und besonders im Versandhandel und Onlineshopping zur Verfügung stehen.
Das interessanteste an den neuen Geräten ist selbstverständlich die hohe Auflösung. Mit den alten Röhrengeräten nicht zu erreichen, kann man heutzutage Blu-ray Discs, HD DVDs oder höchauflösendes Fernsehen, bei ungefähr 1.920 x 1.080 Pixel genießen. Die Reaktionszeit beträgt 0,001 ms, so dass es heute nicht mehr zu dem so genannten „Nachzieheffekt“ kommt,
Der einzige, kaum erwähnenswerte, Nachteil ist, das die Flachbildfernseher den von Röhrengeräten gewohnten Schwarzwert nicht darstellen können. Der Dunkelgrauwert den sie bringen ist aber kaum zu unterscheiden.
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Wer ist asozial?
18.8.2011 von Goldi.
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Erstens:
Der kleine Arbeitslose bekommt schon seit drei Jahren Hartz 4. Die Gesamtarbeitslosenzeit beträgt bereits vier Jahre. Als er im Alter von 49 Jahren seine Kündigung bekommen hatte, fristgerecht mit Abfindung, da konnte sein Arbeitgeber „Arbeitsmangel“ in der Kündigungsbegründung angeben. Der Betrieb durchlitt tatsächlich einen kurzen Engpass, in Wirklichkeit jedoch ist der Arbeitsplatz kurze Zeit später wieder besetzt worden. Mit einem achtundzwanzigjährigen, also deutlich jüngeren Mitarbeiter.
Seit dem vergeht kein Monat in dem der kleine Arbeitslose nicht 20-30 Bewerbungen versendet hat. Oft doppelt, an den gleichen Betrieb, oft an aussichtslos weit entfernte Betriebe, oft auf hoffnungslos unterqualifizierte und unterbezahlte Stellen. Die Absagen stapeln sich in seinem Regal.
Das soziale Netz, in das er Jahrzehnte einbezahlt hat rettet diesen Arbeitslosen nun vor dem Verhungern. Vom Umfeld allerdings, wird er anders dargestellt. Als „Sozialschmarotzer“, als Asozial. Ihm wird sogar der neue Flachbildfernseher geneidet, den er sich vom Munde abgespart und auf Raten gekauft hat. In seiner Situation verzichtet man notgedrungen bereits auf Urlaub, Auto, Kino, Restaurant, Kneipe, Möbelkauf, Vereinsleben, gesellschaftliche Teilname. Weitere Jobaussicht als qualifizierter Facharbeiter mit 53 Jahren: Aussichtslos!
Zweitens:
Der Sohn des Industriellen arbeitet seit fast dreißig Jahren in der Firma des Vaters. Seine Eltern haben ihn gleich nach dem Abitur zur Uni geschickt. Das BWL Studium hat ihn auf den sicheren Job im Betrieb seines Vaters gut vorbereitet. Seit sein Vater in den Ruhestand gegangen ist, hat der Sohn das vom Vater erwirtschaftete Vermögen durch Investment vervielfachen können. Sein Vermögen ist durch ein leistungsloses Einkommen ins unermessliche gestiegen. Da auf solche Einkommen keine Steuern bezahlt werden müssen, kann der Sohn ganz leicht und legal alle Abgaben auf sein Vermögen völlig umgehen. Der Reichtum kann erhalten werden weil Steuern nur auf Lohneinkommen erhoben werden. Nur der Mittelstand trägt die gesamte Steuerlast des Landes.
Drittens:
Der Begriff „Asozial“ wird als Gegenbegriff zu „Sozial“ gebildet. Er wird wie „Antisozial“, also gemeinschaftsschädigend verwendet.
Wer von den beiden oben beschriebenen verhält sich nach dieser Definition eigentlich gemeinschaftsschädigend?
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Das Fleisch
15.6.2011 von Goldi.
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Fleisch ist ein Trend-Lebensmittel. Die Moderne Zivilisation tendiert dazu „das Fleisch“ als ein Grundnahrungsmittel anzusehen. Um zu verstehen dass dem nicht so ist, muss man nur wenige Jahrzehnte in der Geschichte zurück blicken. Noch in den 1960er Jahren war es üblich vielleicht einmal pro Woche Fleisch zu essen. Der so genannte „Sonntagsbraten“, von dem die Reste dann auf Raten verzehrt wurden. Vielleicht gab es noch Würstchen im Eintopf an einem anderen Tag, doch sonst wurde der Rest der Woche vegetarisch gelebt.
Erst in den 1970er Jahren wurde dann die Massenfleischproduktion aufgenommen. Fleisch wurde immer billiger und billiger und in kurzer Zeit hatten sich die heutigen Verhältnisse eingespielt, nämlich das es für jeden, zu jeder Zeit in jeder Menge verfügbar ist!
Das geht so weit, das Fleisch von den Menschen nicht mehr als das wahrgenommen wird, was es ist. Der Verbraucher ordnet es als Masse ein, von der er eine Menge einkauft. Jedoch in Wirklichkeit gibt es „das Fleisch“ nicht! Es ist keine Masse die irgendwo abgebaut wird, wie „das Salz“, oder eine Menge von der jeder etwas abbekommen kann wie „das Wasser“. In Wirklichkeit hat jeder das Stück auf seinem Teller liegen, das vormals das lebendige Stück eines Individuums gewesen ist! Es gibt allenfalls das Tier, den Schlachter, den Esser!
Die moderne Massentierhaltung, um „das Fleisch“ zu produzieren, richtet unglaubliche Schäden an.
Zunächst bei den Tieren selber, die in unbeschreiblichen Zuständen gehalten werden. Die Industrie der Fleischproduktion hat kein Interesse daran gesunde Tiere aufwachsen zu lassen. Das Ziel ist es möglichst viel Fleisch in kürzester Zeit zu produzieren. Die unglaublich schnelle Wachstumsrate der Schweine, Hühner und Rinder wird Selbstverständlich durch konstruiertes Futter, durch Medikamente (angewendet bei ALLEN Tieren, immer! Auch bei gesunden! ), durch Wachstumshormone und natürlich durch Gen-Manipulation erreicht! Das sind keine „Naturgewachsenen“ Tiere, die nur unmenschlich gehalten werden, das heutige Nutztier ist konstruiert worden. Designer-Tiere nennen das die Fachleute und die Haltung wird als „Intensivhaltung“ beschrieben! Es gibt nicht mehr „das Huhn“, das entweder Eier legt oder geschlachtet wird. Ein Huhn das zum Eier legen konstruiert wurde, kann man nicht zum schlachten gebrauchen und umgekehrt! Bei den Tieren wird die günstigste Körperentwicklung, je nachdem wofür man es einsetzen möchte, vor der Geburt festgelegt. Danach werden sie zB für die Fleischproduktion künstlich derartig hoch gezüchtet, das die Tiere unnatürlich schnell wachsen.
Zum Vergleich: man stelle sich vor man würde ein Kind ausschließlich nur von Müsli-Riegeln und Medikamenten ernähren, und er würde in zehn Jahren auf 140kg anwachsen!
Da sich die Knochen der Tiere nicht so ohne weiters beeinflussen lassen, wächst das Fleisch der Tiere viel schneller als das Skelett. Dadurch kommt es zu qualvollen Deformationen bei den Tieren. Ein Inspektor (Fleischbeschauer) hat übrigens ganze 2 Sekunden Zeit um jedes Tier nach etwa 12 bekannten Krankheiten zu untersuchen.
Durch die rasende Geschwindigkeit mit der das Fleisch wächst, durch die Gen-Behandlung und die Medikamentöse Aufzucht, kann sich kein Fleischgeschmack mehr entwickeln. Das hat zur Folge dass das Fleisch Aromatisiert werden muss. Jedes Tier wird mit Bouillon aufgespritzt, mit Wasser und mit Aromastoffen. Erst dadurch stellt sich der Geschmack ein den wir für Fleischgeschmack halten. Das macht Fleisch aus Massentierhaltung zum giftigsten Nahrungsmittel das wir kennen. Wer eine Tütensuppe nicht essen mag, weil ihm die vielen E-Nummern auf der Zutatenliste abschrecken, der sollte von Fleisch aus Massentierhaltung tunlichst die Finger lassen! Leider stammt 99 % des Weltweit verwendeten Fleischs aus der Intensivhaltung.
Die Massentierhaltung richtet aber auch unglaubliche Umweltschäden an, die geradezu biblische Ausmaße erreichen. Ich möchte zuerst die Dimension des Massenaufkommens beschreiben. Allein in Deutschland werden jährlich 56 Millionen Schweine geschlachtet. Dazu kommen 600 Millionen Hühner. Und nun noch unzählige Rinder, Kühe, Gänse, Enten, Schafe, Ziegen. Insgesamt fast 700 Millionen Tiere im Jahr. Man benötigt aber die 4-6fache Menge an Schlachtvieh, denn die Tiere müssen ja erst einmal heranwachsen bis sie Schlachtungsreif sind. Das sind 2,8 Milliarden Tiere die permanent in Deutschland gehalten werden. Und das ist nur das Schlachtvieh! Hinzu kommt noch das Milchvieh um die Millionen Liter Milch und Käse herzustellen und die Millionen Legehühner! Und das ist nur Deutschland! Es gibt noch 192 weitere Länder auf der Welt. Länder zu denen das Aufkommen der deutschen Schlachtviehhaltung geradezu lächerlich wirkt! Allein in den USA werden jährlich über 10 Milliarden Wirbeltiere geschlachtet.
Diese Dimensionen richten gewaltige Umweltschäden an, die durch keine andere Industrie entstehen. Die vielen Tiere produzieren unglaublich viel Scheiße! Etwa 130x mehr als Menschen. Und jedes einzelne belastet die Umwelt mit seiner Scheiße etwa 160x mehr als ein Mensch. Die Massentierhaltung allein in den USA produziert 40.000kg Scheiße pro Sekunde!
Es gibt weltweit keine Entsorgungsmaßnahmen für die vielen Tierfäkalien. Es gibt keine Infrastruktur zur Entsorgung, wie es bei dem Abwasser der Menschen selbstverständlich ist. Für menschliche Fäkalien gibt es eine Kanalisation, Toiletten, Aufbereitung. Für die viele Tierscheiße gibt es das nicht. Jeder Fleischbetrieb kann seine Tierscheiße einfach in der Umwelt entsorgen. Vorzugsweise wird die viele Gülle in riesige, seegroße Lagunen gepumpt, die in der Nähe der Fleischbetriebe ausgehoben werden. Dort kann es versickern, verdunsten, was auch immer. Die Natur kann diese wahnsinnigen Mengen nicht kompensieren. Oft wird aber auch die Maßnahme angewendet, die Gülle einfach senkrecht in die Luft zu sprühen.
Die Entsorgung der Gülle richtet in der Gesundheit der umliegenden Bevölkerung mehr Schaden an als ein Chemiewerk oder ein Atomares Endlager. Sämtliche Allergien, Asthma und Krankheiten deren Namen die meisten Ärzte nicht kennen, sind die Folge.
Die Massentierhaltung ist für den Ausstoß gigantischer Co2 Mengen verantwortlich. Nach neusten Studien sorgt sie für über 18 % des Co2 Ausstoßes, also mehr als der gesamte Verkehrssektor.
Nach einer neuen, französischen Studie, ist die Massentierhaltung für 51 % der Treibhausemissionen verantwortlich.
Die Massentierhaltung verbraucht mehr Wasser als jede andere Industrie und zerstört unglaubliche Flächen die als Weideland genutzt werden müssen. Riesige Anbauflächen müssen für die Futtermittelproduktion herhalten. Die Getreidemengen sind so groß das sie alle hungernden auf der Welt ernähren könnten, und reichen doch nicht aus. Das Futter wird oft mit Sägemehl gestreckt. In der durchschnittlichen Umweltunverträglichkeit steht Rindfleisch ganz oben in der Liste mit 16726 Punkten. Gefolgt vom Schweinefleisch mit 5469 Punkten. Zum Vergleich: Kartoffeln bringen es auf 133 Punkte.
Das alles weil der Moderne Mensch den Hals nicht voll bekommen kann. Von Fleisch! Übrigens, der Indische und der Chinesische Fleischmarkt sind auf dem Vormarsch…
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Zillmerung
29.4.2011 von Goldi.
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Wer einen Bausparvertrag, eine Lebensversicherung oder einen anderen Kapitalbildenden Vertrag abschließen möchte, sollte genau auf die Zillmerung der entsprechenden Verträge achten.
Die Zillmerung ist eine Deckungskapital-Berechnungsformel, die von dem deutschen Mathematiker August Zillmer entwickelt wurde. Die Formel ist die Berechnung der Deckungsrückstellungen in den entsprechenden Verträgen. Sie besagt wie die Kosten des Vertrages, Abschlussgebühren und Provisionskosten für den Berater, auf den laufenden Vertrag umgelegt werden.
Die Problematik für den Kunden stellt sich folgendermaßen dar. Für viele Kunden ist es wichtig dass der Rückkaufswert des Vertrages bereits in den ersten Jahren nach Vertragsabschluß eine „anständige“ Höhe hat. Das heißt, es soll sich von den eingezahlten Raten natürlich bereits schon ein Guthaben aufgebaut haben. Der Kunde erwartet dies zu Recht, wenn der Vertrag nicht über die gesamte Laufzeit, von sagen wir 12 Jahren betrieben werden soll, sondern das eingezahlte Geld bereits nach 4 Jahren benötigt wird.
Nun kann es vorkommen dass nach der kurzen Laufzeit aber noch kein, oder nur ein geringes Guthaben verfügbar ist, das in keiner Weise den bezahlten Raten entspricht. Das rührt daher, das die Bank die Kosten des Vertrages auf diese Weise gezillmert hat, sie hat nämlich die gesamten Kosten des Vertrages auf die ersten Jahre der Laufzeit umgelegt, so das der Kunde mit den ersten Raten nur die Kosten bezahlt, und noch kein Kapital aufgebaut hat.
Das wird von den Anbietern gemacht damit der Kunde auch wirklich an die gesamte Laufzeit des Vertrages gebunden ist und nicht etwa früher kündigt.
Günstig für den Anbieter ist dabei auch dass die gesamten Vertragskosten gleich bezahlt und die Provision gleich kassiert werden kann.
Der Kunde sollte unbedingt darauf achten das sein ihm angebotenes Produkt über die GESAMTE Vertragslaufzeit gezillmert ist! Solche Verträge gibt es nämlich auch, die werden von den Anbietern aber nur ungern erwähnt, da der Kunde hier von Anfang an das Kapital aufbaut und im Falle einer verfrühten Kündigung auch über Geld verfügen kann das den eingezahlten Raten entspricht.
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Sozialisten in Strumpfhosen
25.2.2011 von Goldi.
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Vor dem Schloss in Nottingham, East Midlands, England, steht ein blaugrüner Bogenschütze. Den Bogen gespannt, die Körperhaltung mit leicht gebeugten Knien, harrt er der Feinde und dunkler Elemente. Die Figur ist freilich aus Bronze gegossen und die Gesichtszüge sind weit entfernt von denen eines Kevin Costner oder Errol Flynn. Dennoch handelt es sich bei der Plastik um die von beiden Darstellern interpretierte Figur des Robin Hood, der als Denkmal vor dem Schloss seinen Platz gefunden hat!
Robin Hood entspringt nicht etwa der Phantasie eines begabten Romanciers oder Dramatikers, sondern hat in spätmittelalterlichen Balladenzyklen das Licht der Welt erblickt. Was dabei den Ausschlag für sein (wahrscheinlich auf Raten gekauften) Outfit gegeben hat, ist leider nicht überliefert worden. Die Strumpfhosen, welche neben Errol Flynn in seiner Interpretation auch die Plastik in East Midlands tragt, sind natürlich als zur Zeit gängiges Mode-Accessoire nicht verbürgt worden.
In den frühen Balladen ist im Übrigen von der sozialen Einstellung des Helden noch keine Rede. Die auch heute noch vorhandenen Erzfeinde, der Sheriff von Nottingham und der Abt des Benediktinerklosters in York, finden allerdings bereits Erwähnung. Jedoch hat Hood diese Leute aus Eigennutz beraubt, und nicht um sich gegen deren Korruption und das repressive Jagdverbot zur Wehr zu setzen.
Im 18. Jahrhundert wurden den bereits bekannten Balladen immer weitere hinzugefügt, in denen sich das heute bekannte Bild Robin Hoods formte. Hier beging er seine Räuberrein nun zu Gunsten der armen Landbevölkerung. Hood war der gute Geist der gerechten Umverteilung von oben nach unten, denn er beraubte nur die Lehn-Gesellschaft und die böse Aristokratie um deren unlauter erworbenen Reichtum den wirklichen Besitzern, den Bauern zurückzugeben! Ein wahrer Sozialist! (In Strumpfhosen)
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Parlament auf Raten
21.12.2010 von Goldi.
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Wer die repräsentative Demokratie, die wir hier in Deutschland betreiben für die beste Möglichkeit der Staatsform hält, der irrt!
Volksabstimmungen, die Urform der Demokratie spielen zum Beispiel fast keine Rolle. Der Grund liegt zum einen in der Repräsentation. Eine direkte Demokratie währe hier eindeutig die bessere Wahl um mehr Demokratie in die Regierungsform zu bringen.
Des Weiteren halte ich das tradierte Parteiensystem für falsch. In der Vergangenheit war es wohl unvermeidbar, im Frühkapitalismus wohl auch nicht anders möglich, jetzt aber von seinem Grundkonsens her lange überholt!
Meiner Meinung nach ist es an der Zeit ein sozial verträgliches und stufenweise durchgeführtes Auslaufen des Parteiensystems zu Gunsten einer direkten Volksdemokratie zu finden.
Ein Räteparlament währe hier die einzig richtige Wahl. Volksvertreter aus allen Berufsgruppen, incl. Studenten, Soldaten und Rentnern würden (gegen Aufwandentschädigung) die Abgeordneten stellen. Keine Legislaturperioden, eine ständige Wahl und Abwahl würde die direkte Demokratie garantieren. Ein Parlament in Räten (nicht auf Raten) schließt auch Korruption und Lobbyismus aus!
Das Räteparlament könnte zunächst einmal neben dem Bundesrat, ohne Entscheidungsgewalt bestehen. So konnte die Funktionalität überprüft werden, und es könnte als Indikator für den Volkeswillen fungieren.
Auf lange sicht sollte es natürlich den Bundesrat und später den Bundestag ersetzen. Es gäbe dann keine Berufspolitiker mehr, nur noch authentische und Basisnahe Volksvertreter.
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Marx Brothers
19.8.2010 von Goldi.
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Nein, das sind nicht die Geschwister des Kommunisten Karl Marx. Allerdings sind sie auch Deutschstämmig.
Die Marx Brothers waren eine brillante Komiker-Truppe aus Amerika. Heutzutage sind sie in Europa fast in Vergessenheit geraten. Die Amerikaner erinnern sich aber immer noch gerne an den 1977 verstorbenen Groucho Marx.
Groucho war wohl der populärste der fünf Marx Brothers. Seine Popularität ist in den USA ungebrochen, etwa vergleichbar mit unserem Heinz Erhard.
Im Rest der Welt haben sich die Marx Brothers nie so ganz durchsetzen können. Ihre Komik lässt sich vielleicht mit den Worten Anarchie, oder anarchisch am besten beschreiben. Ich vergleiche das mit der Komik von Hape Kerkeling, die mir zwar lieb ist, jedoch nicht vergleichbar mit der Genialität eines Harald Schmidt. So sind mir Laurel & Hardy auch immer lieb und teuer gewesen. Doch mit den Gagfeuerwerken welche die Marx Brothers entfesselten, konnten sie nie mithalten!
Grouchos Brüder hießen Chicco, Harpo, Zeppo und Gummo. Vormals mit großem Erfolg am Theater beschäftigt, machten sie 1929 ihren ersten Film, The Cocoanuts. Gummo hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits von der Truppe getrennt.
In den nächsten vier Filmen, der so genannten Animal-Phase ( Animal Crakers, Monkey Business, Horse Feathers, Duck Soup), traten die Marxens weiterhin zu viert auf, bis sich 1933 auch Zeppo von ihnen trennte.
Den Rest ihrer Filmkarriere bestritten die vier übrigen Marx Brothers gemeinsam, bis sie 1950 in ihrem letzten gemeinsamen Film (Love Happy) zusammen auftraten. Einer kam zwar noch (Story of Mankind 1957), da hatten sie aber keine gemeinsame Szene.
Von 1950 an bestritt Groucho seine Kariere allein. Er moderierte 12 Jahre lang die Fernsehshow „You bet your life“, die er zuvor schon im Radio gemacht hatte. 1962 folgte dann noch die Talkshow „Tell it to Groucho“, die lief aber nur ein Jahr.
Ich muss mich hier mal als Filmfan und als großer Marx-Brothers-Fan outen. Für jeden Filmfan ist es ein Muss die 13 Filme der Marx Brothers im Regal zu haben.
Wem es zu teuer sein sollte alle auf einmal nachzukaufen, dem hilft bestimmt das kaufen auf Raten auf www.mit-ratenkauf.de
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Al Bundy
9.7.2010 von Goldi.
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Ich glaube es war der Anfang der 1990er Jahre als die amerikanische Sitcom „Eine schrecklich nette Familie“ (im Original: „Married… with Children“) ins deutsche Fernsehen kam. Ich war zu diesem Zeitpunkt nicht gerade begeistert von diesen Sitcoms. Zum Beispiel liefen die, für meine Begriffe sehr langweiligen und viel zu zahmen Serien „Die Bill Cosby Show“ oder „Alf“ im Fernsehen. Leider unterscheiden sich die heutzutage laufenden Sitcoms wie „Friends“ oder „King of Queens“ auch nicht besonders von den langweiligen Vorgängern.
Die „schrecklich nette Familie“ ist da wirklich ein Fels in der Brandung. Die Serie ist bissig, witzig, das Timing ist brillant und die Charaktere sind wirklich gut entwickelt worden.
Meiner Meinung nach ist auch bei der Gestaltung von den „Simpsons“, von „Family Guy“ oder „Two an a half Men“ auf Al Bundy geblickt worden.
Der lang anhaltende Erfolg von „Eine schrecklich nette Familie“ spricht hier Bände. Im Durchschnitt leben amerikanische Fernsehserien etwa fünf Jahre lang. Al Bundy begleitete uns elf Jahre lang, und ist dann nicht etwa wegen sinkender Quoten eingestellt worden.
Einer der Einstellungsgründe bei erfolgreichen Fernsehserien ist zum Beispiel der, das die Serie nach der Einstellung an Lokale Fernsehsender verkauft werden kann. Den Wiederholungen stehen dann keine Produktionskosten mehr gegenüber, und der Sender kann die Werbeeinnahmen behalten.
Ich hätte mir noch einige Staffeln mehr gewünscht, aber so stehen uns immerhin elf Staffeln dieser tollen Serie zur Verfügung. Die sind neben einigen Spezial-Schubern auch alle auf DVD erhältlich. Da hier ziemlich viel Material zusammenkommt, empfehle ich das kaufen auf Raten wenn man sich die DVDs zulegen möchte.
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